Presse Vorwort

 

Mit der Pressearbeit bringen wir Themen und Positionen von CP auf dem eigenen Print- und Onlinedienst zu Veröffentlichung, zum anderen spielt die Zusammenarbeit mit anderen Verlagen, z. B. ETM und Vogel–Verlag, aber auch Redaktionen von Breitenmedien oder Fernsehen eine wichtige Rolle, um die Anliegen erfolgreich zu multiplizieren. Hierbei werden von Camion Pro meist recherchierte Sachverhalte oder Themen den Redaktionen zur Veröffentlichung angeboten. Diese PR-Strategie ist auch wesentlicher Bestandteil im Kampf gegen Wirtschaftskriminalität und Frachtgeldbetrug.


Wir unterstützen gerne Journalisten bei ihrer seriösen Berichterstattung zu Themen der Transportbranche.

03 Apr 2018 / CP-Online

Freie Fahrt für Giftschleudern aus Osteuropa

Camion Pro und die  Universität Heidelberg bei Lkw-AbmessungenBayerisches Fernsehen 5. April 2018 um 19 Uhr

Fahrverbote für Personenwagen in Städten, aber freie Fahrt für Giftschleudern aus Osteuropa. Das Bayerische Fernsehen greift das  brisante Thema  des „vergessenen Abgas-Skandals“  auf und  enthüllt neue Erkenntnisse zur Abgastrickserei bei osteuropäischen Lkw in Deutschland. 

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12 Jan 2018 / CP-Online

Fahrverbote für PKW? Freie Fahrt für kriminelle, osteuropäische Spediteure und Ihre „Giftschleudern“! Wie die osteuropäische Kriminelle unsere Gesundheit gefährden und Wie die Bundesregierung den „echten“ Abgasskandal ignoriert

Andreas Mossyrsch, Vorstand von Camion Pro, deckte 2016 den Skandal aufMünchen, 11.01.2018 - Der Berufsverband Camion Pro erhebt schwere Vorwürfe gegen die Bundesregierung. Der Verband wirft den Verantwortlichen in Berlin Versagen bei der Bekämpfung illegaler Lkw-Abgasmanipulationen mit sogenannten AdBue-Emulatoren, oder auch AdBlue-Killern vor. Kriminelle manipulieren die Abgasanlagen moderner Lkw, um die Kosten für den Zusatzstoff AdBlue zu sparen. Die unter dem Markennamen AdBlue bekannte Harnstofflösung wird bei Euro-5- und Euro-6-Lkw-Dieselmotoren in den Abgasstrang eingespritzt, um den Stickoxidausstoß um mehr als 90 Prozent zu verringern.

Der Camion-Pro-Vorsitzende Andreas Mossyrsch: „Während deutsche Autofahrer mit Fahrverboten und Strafsteuern für Diesel-Pkw rechnen müssen, sind hunderttausende Lkw aus Osteuropa mit illegal manipulierten Abgasanlagen in Deutschland unterwegs.“

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10 Jan 2018 / CP-Online

Hohe Stickoxidbelastung in Deutschland durch illegal manipulierte Lkw: Camion Pro fordert Bundesregierung zum Handeln auf

Hardware- Emulatoren kaum zu finden.Der Berufsverband Camion Pro erhebt schwere Vorwürfe gegen die Bundesregierung. Der Verband wirft den Verantwortlichen in Berlin Versagen bei der Bekämpfung illegaler Lkw-Abgasmanipulationen mit sogenannten AdBue-Emulatoren, oder auch AdBlue-Killern vor. Kriminelle manipulieren die Abgasanlagen moderner Lkw, um die Kosten für den Zusatzstoff AdBlue zu sparen. Die unter dem Markennamen AdBlue bekannte Harnstofflösung wird bei Euro-5- und Euro-6-Lkw-Dieselmotoren in den Abgasstrang eingespritzt, um den Stickoxidausstoß um mehr als 90 Prozent zu verringern.
Der Camion-Pro-Vorsitzende Andreas Mossyrsch: „Während deutsche Autofahrer mit Fahrverboten und Strafsteuern für Diesel-Pkw rechnen müssen, sind hunderttausende Lkw aus Osteuropa mit illegal manipulierten Abgasanlagen in Deutschland unterwegs.“

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05 Jan 2018 / Pressespiegel

Großes Presseecho auf die Kartellklage von Camion Pro

Mehr als dreißig Medien griffen die Pressemeldung des Berufsverbands auf.

Um die Berichte zu sehen, klicken Sie bitte auf die Logos.

welt n24
trucker
Transport
WirtschaftsWoche-Transportverband_verklagt_Lkw-Bauer
verkehrsrundschau
dvz
eurotransport
handelsblatt
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22 Dez 2017 / CP-Online

Camion Pro klagt gegen LKW-Hersteller wegen Kartellabsprachen

Die Klage richte sich gegen alle großen europäischen Lkw-HerstellerCamion Pro hat am 18.12.2017 Feststellungsklage gegen führende europäische LKW-Hersteller in Sachen LKW-Kartell erhoben. Camion Pro macht Ansprüche von 40 teilnehmenden Mitgliedsunternehmen geltend. Es geht in einem ersten Schritt darum, gerichtlich feststellen zu lassen, dass das LKW-Kartell einen Schaden auf Seiten der Transportunternehmen verursacht hat. Die EU-Kommission hatte zuvor eine Rekordgeldbuße von fast 4 Mrd. Euro gegen MAN, Volvo, Daimler, DAF, Iveco und Scania wegen Kartellabsprachen über Verkaufspreise für LKW und eine abgesprochene Markteinführung neuer Technologien verhängt.

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