Presse Vorwort

 

Mit der Pressearbeit bringen wir Themen und Positionen von CP auf dem eigenen Print- und Onlinedienst zu Veröffentlichung, zum anderen spielt die Zusammenarbeit mit anderen Verlagen, z. B. ETM und Vogel–Verlag, aber auch Redaktionen von Breitenmedien oder Fernsehen eine wichtige Rolle, um die Anliegen erfolgreich zu multiplizieren. Hierbei werden von Camion Pro meist recherchierte Sachverhalte oder Themen den Redaktionen zur Veröffentlichung angeboten. Diese PR-Strategie ist auch wesentlicher Bestandteil im Kampf gegen Wirtschaftskriminalität und Frachtgeldbetrug.


Wir unterstützen gerne Journalisten bei ihrer seriösen Berichterstattung zu Themen der Transportbranche.

27 Apr 2020 / CP-Online

Eine Katastrophe für die deutsche Transportbranche?

Die Corona-Krise – eine Katastrophe für die deutsche Transportbranche oder Aufbruch in eine bessere Zukunft?

Möglicherweise beides! Tatsächlich gibt es nicht nur Horrorvisionen sondern auch Chancen auf eine bessere Zukunft. Zumindest dann, wenn Politik und Unternehmer Ihre „Hausaufgaben“ machen.

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04 Mär 2020 / Pressespiegel

ZDFzoom: Sklaven der Straße - Lohndumping in der Logistikbranche

DieTV-Reportage: Arbeitssklaven in der deutschen Logistik 30-minütige Reportage „Sklaven der Straße – Lohndumping in der Logistikbranche“ im Rahmen der Sendereihe ZDF Zoom dokumentiert erstmals den gesamten Weg der osteuropäischen Arbeitssklaven, von der Anwerbung im Heimatland bis zum Einsatzgebiet in Deutschland und Westeuropa.

 

TV-Reportage: https://youtu.be/Re3ZAxfD-Fg

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08 Feb 2020 / CP-Online

TV-Reportage: Arbeitssklaven in der deutschen Logistik

Dieser Text ist keine redaktionelle Veröffentlichung des ZDF. Verantwortlich, im Sinne des Presserechts, ist Camion Pro e.V.

Menschenhandel, organisiertes Verbrechen und die Schleusung von illegalen Arbeitssklaven in die EU. Das sind nur einige der Straftaten, die der Berufsverband Camion Pro im Zusammenhang mit osteuropäischen Transportunternehmen aufgedeckt hat. Die Recherchen wurden von ZDF-Autor Christian Bock und einem Kamerateam begleitet. Die Ausstrahlung der Reportage „Sklaven der Straße – Lohndumping in der Logistikbranche“ erfolgt am Mittwoch, 12. Februar 2020, im ZDF.

TV-Reportage Ankündigung: https://youtu.be/HGaOLwVwU5k

TV-Reportage: https://youtu.be/Re3ZAxfD-Fg

 

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16 Jan 2020 / CP-Online

Abrechnung mit dem Sozialdumping: ab dem 16.1.2020 auch im Kino

Abrechnung mit dem SozialdumpingMit der Dokumentation „Der marktgerechte Mensch“ kommt am 16. Januar 2020 ein sozial- und gesellschaftskritischer Film in die Kinos. Der Film zeigt viele Missstände auf, die vor allem mit der immer weiter voranschreitenden Globalisierung einhergehen. Wer sich mit den negativen Auswirkungen des globalen Arbeitsmarktes auseinandersetzt, kommt auch an der Transportbranche nicht vorbei. So überrascht es nicht, dass sich ein Teil der Doku mit dem Sozialdumping und der Lebenssituation von osteuropäischen Fahrern befasst. Bei ihren Recherchen in der Transportbranche erhielten die Autoren Leslie Franke und Herdolor Lorenz fachkundige Unterstützung vom Berufsverband Camion Pro. Neben einem Interview mit dem Camion-Pro-Vorstand und Menschenrechtsaktivisten Andreas Mossyrsch zeigt der Film auch bisher unveröffentlichtes Material aus Undercover-Recherchen des Berufsverbands.

Hier geht es zur Veranstaltungskarte: http://www.kernfilm.de/Mensch

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18 Jun 2019 / CP-Online

Paketlogistiker Trans-o-flex: Sozialdumping-Verdacht bei Subunternehmern

Das Leid auf der LandstraßeAm 18.6.2019 gewährte RTL in seine Reportage „Die Alltagskämpfer – ÜberLeben in Deutschland“ Einblicke in die Realität der Transport- und Paketbranche. Ein Kamerateam hatte den „Alltagskämpfer“ Andreas Mossyrsch vom Berufsverband Camion Pro zwei Wochen lang bei seinem Kampf gegen Sozialdumping begleitet.

Dabei erfährt der Zuschauer, wie der Paketdienst Trans-o-flex seine deutschen Subunternehmer abkocht, und wie dadurch angestellte Fahrer ihren regulären Arbeitsplatz verlieren. Osteuropäische „Geschäftsleute“ übernehmen dann häufig die frei werden Touren und besetzen diese mit ausländischen Fahrern, die kaum der Sprache mächtig sind und vermutlich ihre Rechte nicht kennen. Der Film zeigt auch, unter welch katastrophalen Verhältnissen ein osteuropäisches Subunternehmen russische Paketfahrer mitten in Deutschland arbeiten lässt. Die von Camion Pro und RTL aufgedeckten Arbeitsbedingung erinnern dabei stark an Menschenhandel.

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