Presse Vorwort

 

Mit der Pressearbeit bringen wir Themen und Positionen von CP auf dem eigenen Print- und Onlinedienst zu Veröffentlichung, zum anderen spielt die Zusammenarbeit mit anderen Verlagen, z. B. ETM und Vogel–Verlag, aber auch Redaktionen von Breitenmedien oder Fernsehen eine wichtige Rolle, um die Anliegen erfolgreich zu multiplizieren. Hierbei werden von Camion Pro meist recherchierte Sachverhalte oder Themen den Redaktionen zur Veröffentlichung angeboten. Diese PR-Strategie ist auch wesentlicher Bestandteil im Kampf gegen Wirtschaftskriminalität und Frachtgeldbetrug.


Wir unterstützen gerne Journalisten bei ihrer seriösen Berichterstattung zu Themen der Transportbranche.

03 Jan 2017 / CP-Online

Die Spur des Geldes

Camion-Pro-Dokumentation „Die Spur des Geldes“ über das organisierte Verbrechen in der osteuropäischen Transportwirtschaft

Die Spur des GeldesOrganisiertes Verbrechen, Sozialdumping an der Grenze zum Menschenhandel, gigantische Schäden für die osteuropäischen Volkswirtschaften und Steuer- und Sozialversicherungsverluste in hohen dreistelligen Millionenbeträgen für den deutschen Staat, das Versagen des deutschen Zolls und die Verwicklung von deutschen Großlogistikern in das internationale Sozialdumping: Was Camion Pro Vorstand Andreas Mossyrsch, getarnt als deutscher Transportunternehmer, Anfang 2016 in Bukarest aufdeckte, hat es in sich. In dem aktuellen Dokumentarfilm „Die Spur des Geldes“ zeigt Camion Pro nun erstmals die gesamten Ergebnisse der monatelangen, verdeckten Recherchen. Auch ARD und ZDF berichten und zeigen Ausschnitte daraus in mehreren Dokumentationen.

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12 Dez 2016 / CP-Online

Camion Pro im ARD-Magazin Plus/Minus

Andreas Mossyrsch im Gespräch mit EU FernfahrernAm 14. Dezember 2016 wird das ARD-Magazin Plus/Minus um 21:45 Uhr die Reportage „Moderne Sklaven im Führerhaus“ ausstrahlen. Camion Pro hat die Redaktion seit Oktober 2016 bei den Recherchen unterstützt. Neben einem Interview mit dem Camion Pro Vorstand Andreas Mossyrsch werden auch einige Ausschnitte des neuen Camion-Pro-Dokumentarfilms zu sehen sein.

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28 Jul 2016 / CP-Online

Schadenersatzansprüche gegen europäische Lkw-Hersteller!

European CommissionTransportunternehmen haben Anspruch auf möglicherweise 20 Prozent Kaufpreiserstattung! Camion Pro unterstützt Mitglieder bei der Durchsetzung Ihrer Interessen.


Die EU-Kommission hat kürzlich in einem Kartellverfahren Rekordstrafen gegen zahlreiche LKW-Hersteller ausgesprochen. Die EU-Kommission sah es dabei als erwiesen an, dass die Hersteller in den Jahren 1997 bis 2011 illegale Preisabsprachen zum Nachteil ihrer Kunden getroffen haben. Die Strafzahlungen an die EU sind aber nur eine Seite der Medaille. Die andere Seite: Käufer, die in diesem Zeitraum betroffene Modelle erworben haben, haben jetzt Anspruch auf Schadensersatz! Nach einer ersten Einschätzung von Fachleuten könnte es sich hier um Beträge von 10-20 Prozent des Kaufpreises handeln.

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06 Mär 2016 / CP-Online

Abgasskandal 2:0 Bericht vom Februar 2016

Hacker haben öffenbar die Lkw-Software aller großen Lkw-Hersteller geknackt! Die Recherchen des Berufsverbandes AbgasskandalCamion Pro legen den dringenden Verdacht nahe, dass das organisierte Verbrechen in Osteuropa die Abgasmanipulationen von Nutzfahrzeugen als erträgliche Einnahmequelle entdeckt hat. Unternehmen aus Osteuropa und China versorgen den Schwarzmarkt im industriellen Stil mit Soft- und Hardware, die ausschließlich dem Zweck dient, die AdBlue-Abgasanlagen von Nutzfahrzeugen zu manipulieren. Auch auf deutschen Autobahnen wären nach Insider-Informationen bis zu 20 % der Lkw betroffen. Der anzunehmende Umweltschaden dürfte immens sein, und der mögliche Schaden für das deutsches Mautsystem könnte sich demnach in den letzten fünf Jahren auf bis zu mehrere hundert Millionen € belaufen! Lkw-Hersteller, Bundesregierung und Behörden zeigen sich sich von diesen Erkenntnissen völlig überrascht.

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01 Feb 2016 / CP-Online

Organisierte Kriminalität in Osteuropa - und wie deutsche Großspediteure davon profitieren.

Der rumänische Spediteur Frank Meinhard packt aus.

Frank Meinhard ist ein skrupelloser Geschäftsmann mit reichlich krimineller Energie. Das Projekt des dubiosen Unternehmers: osteuropäische Fahrer mit Sozialdumping in Deutschland ausbeuten. Dafür sollen Unterlagen und Dokumente gefälscht sowie die Aufzeichnungsgeräte in Lkw manipuliert werden. Zu diesem Zweck „gründet“ Frank Meinhard ein Transportunternehmen, die „Trans Gloria Freight“ (TGF) in Bukarest. Aufgrund von Inseraten, in denen die TGF Fahrer, Disponenten und Manager sucht, melden sich zahlreiche Insider, die in den Vorstellungsgesprächen offen von ihren Erfahrungen und Insiderkenntnissen erzählen. Aber auch andere „Interessierte“ suchen den Kontakt zu dem Deutschen. Frank Meinhard wird schnell zum geschätzten Gesprächspartner der organisierten Kriminalität in der Millionenmetropole Bukarest. Nach wenigen Tagen hat Frank Meinhard wichtige Kontakte zu Kriminellen, die digitale Tachos manipulieren, Lkw-Elektronik außer Gefecht setzen, „Urkunden“ besorgen und Fahrer vermitteln können. Auch offizielle Stellen und Rechtsanwälte bieten Unterstützung an und offenbaren Erstaunliches.

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