Presse Vorwort

 

Mit der Pressearbeit bringen wir Themen und Positionen von CP auf dem eigenen Print- und Onlinedienst zu Veröffentlichung, zum anderen spielt die Zusammenarbeit mit anderen Verlagen, z. B. ETM und Vogel–Verlag, aber auch Redaktionen von Breitenmedien oder Fernsehen eine wichtige Rolle, um die Anliegen erfolgreich zu multiplizieren. Hierbei werden von Camion Pro meist recherchierte Sachverhalte oder Themen den Redaktionen zur Veröffentlichung angeboten. Diese PR-Strategie ist auch wesentlicher Bestandteil im Kampf gegen Wirtschaftskriminalität und Frachtgeldbetrug.


Wir unterstützen gerne Journalisten bei ihrer seriösen Berichterstattung zu Themen der Transportbranche.

06 Mär 2016 / CP-Online

Abgasskandal 2:0 Bericht vom Februar 2016

Hacker haben öffenbar die Lkw-Software aller großen Lkw-Hersteller geknackt! Die Recherchen des Berufsverbandes AbgasskandalCamion Pro legen den dringenden Verdacht nahe, dass das organisierte Verbrechen in Osteuropa die Abgasmanipulationen von Nutzfahrzeugen als erträgliche Einnahmequelle entdeckt hat. Unternehmen aus Osteuropa und China versorgen den Schwarzmarkt im industriellen Stil mit Soft- und Hardware, die ausschließlich dem Zweck dient, die AdBlue-Abgasanlagen von Nutzfahrzeugen zu manipulieren. Auch auf deutschen Autobahnen wären nach Insider-Informationen bis zu 20 % der Lkw betroffen. Der anzunehmende Umweltschaden dürfte immens sein, und der mögliche Schaden für das deutsches Mautsystem könnte sich demnach in den letzten fünf Jahren auf bis zu mehrere hundert Millionen € belaufen! Lkw-Hersteller, Bundesregierung und Behörden zeigen sich sich von diesen Erkenntnissen völlig überrascht.

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01 Feb 2016 / CP-Online

Organisierte Kriminalität in Osteuropa - und wie deutsche Großspediteure davon profitieren.

Der rumänische Spediteur Frank Meinhard packt aus.

Frank Meinhard ist ein skrupelloser Geschäftsmann mit reichlich krimineller Energie. Das Projekt des dubiosen Unternehmers: osteuropäische Fahrer mit Sozialdumping in Deutschland ausbeuten. Dafür sollen Unterlagen und Dokumente gefälscht sowie die Aufzeichnungsgeräte in Lkw manipuliert werden. Zu diesem Zweck „gründet“ Frank Meinhard ein Transportunternehmen, die „Trans Gloria Freight“ (TGF) in Bukarest. Aufgrund von Inseraten, in denen die TGF Fahrer, Disponenten und Manager sucht, melden sich zahlreiche Insider, die in den Vorstellungsgesprächen offen von ihren Erfahrungen und Insiderkenntnissen erzählen. Aber auch andere „Interessierte“ suchen den Kontakt zu dem Deutschen. Frank Meinhard wird schnell zum geschätzten Gesprächspartner der organisierten Kriminalität in der Millionenmetropole Bukarest. Nach wenigen Tagen hat Frank Meinhard wichtige Kontakte zu Kriminellen, die digitale Tachos manipulieren, Lkw-Elektronik außer Gefecht setzen, „Urkunden“ besorgen und Fahrer vermitteln können. Auch offizielle Stellen und Rechtsanwälte bieten Unterstützung an und offenbaren Erstaunliches.

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24 Jun 2015 / CP-Online

Sozialdumping schädigt uns alle! Das muss sich ändern!

Camion Pro kämpft seit Jahren gegen Sozialdumping, Wettbewerbsverzerrungen und Wirtschaftskriminalität in der Transportbranche. Die Wettbewerbsverzerrungen durch Sozialdumping in der Transportbranche schädigen nicht nur die betroffenen Fahrer aus Osteuropa, sondern auch viele in Westeuropa tätige Unternehmen und ihre Fahrer. Diese Wettbewerbsverzerrungen sind zum erheblichen Teil für den seit Jahren stattfindenden Frachtpreisverfall verantwortlich. Die direkten Folgen sind Unternehmensaufgaben und sinkende Realeinkommen sowie ein gravierender Nachwuchskräftemangel bei deutschen Berufskraftfahrern.


Camion Pro erhebt deshalb folgende Forderungen:

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24 Jun 2015 / CP-Online

Faire Arbeitsbedingungen für Lkw-Fahrer in Ost und West!

Das Aktionsloge Fair EuropeSeit dem 1.1.2015 gilt für alle Lkw-Fahrer, egal ob sie in Osteuropa beschäftigt sind oder in Deutschland, ein Mindeststundenlohn von 8,50 € brutto.
Camion Pro weiß aus Befragungen von osteuropäischen Fahrern, dass viele Fahrer zu schlechten Arbeitsbedingungen und für zu wenig Lohn beschäftigt werden. Zudem wird das deutsche Mindestlohngesetz von ausländischen Spediteuren flächendeckend unterlaufen. Camion Pro e. V. hat deshalb im Juni 2015 eine große Aufklärungskampagne an Autohöfen, Tank-und Rastanlagen gestartet. In insgesamt acht, zumeist osteuropäischen, Sprachen werden die ausländischen Fahrer mit Flyern über ihre Rechte in Deutschland aufgeklärt. Außerdem wird betroffenen Fahrern durch den Berufsverband Camion Pro e. V. volle Unterstützung bei der Durchsetzung ihrer Rechte angeboten. Das bedeutet konkret, dass Lkw-Fahrer, die in Deutschland unterwegs sind,ihre Rechte mithilfe von Camion Pro einklagen können. Die Klagen auf Zahlung des Mindestlohns von 8,50 € können sich an die Auftraggeber, z. B. deutsche Großspediteure oder unter Umständen auch direkt an die „verladene Wirtschaft“ richten…

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23 Jun 2015 / CP-Online

Fair Europe

Faire Arbeitsbedingungen für Lkw-Fahrer in Ost und West!


Seit dem 1.1.2015 gilt für alle Lkw-Fahrer, egal ob sie in Osteuropa beschäftigt sind oder in Deutschland, ein Mindeststundenlohn von 8,50 € brutto.

Wir wissen aus Befragungen von osteuropäischen Fahrern, dass viele Fahrer zu schlechten Arbeitsbedingungen und für zu wenig Lohn beschäftigt werden. Zudem wird das deutsche Mindestlohngesetz von ausländischen Spediteuren flächendeckend unterlaufen.

Seit Juni 2015 führt Camion Pro e. V. eine große Aufklärungskampagne an Autohöfen, Tank-und Rastanlagen durch. In insgesamt acht, zumeist osteuropäischen Sprachen werden die ausländischen Fahrer mit Flyern über ihre Rechte in Deutschland aufgeklärt. Außerdem wird betroffenen Fahrern durch den Berufsverband Camion Pro e. V. volle Unterstützung bei der Durchsetzung ihrer Rechte angeboten.
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